Romane und Erzählungen
| Hornby, Nick >How to be good" |
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| aus dem Klappentext: "Katie Carr, doctor "and self-declared
good person), has just had an affair. It's really not her fault - she is,
after all, married to David: angry, cynical, negative (though undeniably
funny) and a real pain to live with. But then David meets DJ Good News,
astongishingly effective faith healer and do-gooder of the
unbearably smug kind. And now David is good. Too good, actually -
'a liberal's worst nightmare', he starts to put theory into practice,
giving away their kids' toys, reaching out to the hopeless and homeless in
a very personal and for Katie disturbing way. It seems to her, that if
charity begins at home, it may be time to move" |
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meine Wertung: ****
durch Zufall, eigentlich vor allem, weil Hornby ein leicht
verständliches Englisch schreibt, bin ich auf dieses Buch gestossen.
Hornby bringt so einiges auf den Punkt: wollen wir nicht alle, daß wir
"gut" sind, daß die Welt durch uns ein bißchen besser wird. David ist
anstrengend, ironisch und gar nicht klassisch gut, bis er DJ Good News
kennenlernt. Danach wird er zum Samariter in Person, aber kommt das auch
an? Lustig, leicht, fesselnd und mit viel Klarsicht
geschrieben. |
| Irving, John: >Witwe für ein Jahr |
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| aus dem Klappentext: "...im Mittelpunkt steht die
Schriftstellerin Ruth Cole, eine starke und verletzliche Frau, die mit
ihren Büchern Erfolg und mit ihren Freunden Pech hat, die weder
>nett< noch hübsch ist und die man dennoch nicht vergißt. Witwe für
ein Jahr ist ein Roman über Liebhaber und Literaten, übers
Erwachsenwerden, über Menschen, die sich verlieren und wiederfinden, ein
Roman über die Schwierigkeit, einen Mörder zu finden oder den Mann fürs
Leben - eine Familiensaga, umwerfend komisch und aufwühlend." |
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meine Wertung: *****
genial aufgegliedert in drei Teile, die jeder für sich schon ein tolles
Buch wären (Teil 1 vor kurzem im Kino: "The door in the Floor", u.a. mit
Kim Basinger), spannend. Interessant, wenn man sich in Amsterdam ein
bisschen auskennt und die in Teil 2 beschriebenen Straßen und Ecken
wiedererkennt. Ein Liebesroman, ein Krimi und ein Buch über Familie in
einem. Ich kann mich nur dem letzten Satz der Werbung für das Buch
anschließen: "...ein normaler Leser möchte wissen, wie das Buch endet, der
Irving-Leser wünscht, es möge niemals enden." |
| Köhlmeier, Michael: >Die Musterschüler |
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| aus dem Klappentext: "in einem gnadenlosen Frage- und
Antwortspiel wird nach 25 Jahren eine alte Schuld wieder aufgedeckt, und
die Täter von einst müssen jetzt Rechenschaft ablegen: eingeschüchtert vom
Präfekten des Internats, verprügelte eine Schulklasse einen Mitschüler,
der von der Autorität als Aussenseiter gebrandmarkt war." |
| meine Wertung: *****
ein echter, alter Köhlmeier eben - dazu gibt's nicht mehr zu
sagen! |
| Köhlmeier, Michael: >Spielplatz der Helden |
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| aus dem Klappentext: "eine spektakuläre Durchquerung des
grönländischen Inlandeises durch 3 Südtiroler Bergsteiger - zu Fuss und
ohne Versorgung von aussen - wird zu einem aberwitzigen Psychodrama: vom
ersten Tag der Expedition an herrscht zwischen den Männern Streit und
Feindseligkeit. Sie sind so hilflos zerstritten, dass zwei von ihnen
während der 88 Tage, die sie in unvorstellbarer Einöde unterwegs sind,
kein Wort miteinander wechseln." |
| meine Wertung: *****
spannend und fesselnd, nicht nur für Bergfexe |
| Köhlmeier, Michael: >Bleib über Nacht |
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| aus dem Klappentext: "die Geschichte einer Liebe, die, von
kurzem Fronturlaub und langen Briefen sparsam genährt, in eine hastig
geschlossene Kriegsehe mu;ndet, und trotz der Zuneigung, die Ludwig und
Pauline füreinander hegen, nicht vollzogen wird. Je mehr Pauline um ihre
Nähe zu Ludwig kämpft, desto stärker zieht er sich in die Verweigerung
zurück. Erst als der Bruch bereits vollzogen ist, gelingt es Pauline,
Ludwig endlich zu ihrem Mann zu machen." |
| meine Wertung:*******
kaum zu toppen. ohne Klischees, ohne "Schnulzencharakter" und trotzdem
eine echte Liebesgeschichte |
| Kundera, Milan: >Die Unsterblichkeit |
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| aus dem Klappentext: "Ein Roman sei schliesslich kein
Fahrradrennen mit Start und Ziel, er gleiche vielmehr einem Menü; aus
mehreren Gängen: Vorspeise: in einem mondänen Pariser Fitness-Club
beobachtet der Autor, wie eine etwa sechzigjährige Dame Schwimmunterricht
nimmt. Am Ende der Lektion winkt sie dem Schwimmlehrer zum Abschied noch
einmal zu und macht dabei eine so graziöse Handbewegung, dass der
Betrachter beschliesst, diese Geste, die die ganze Leichtigkeit des Seins
zu enthalten scheint, der Heldin seines Romans zum Geschenk zu machen.
Hauptspeise: Paul liebt zwei Frauen, die beiden (ziemlich
verschiedenen) Schwestern Agnes und Laura, und die geraten nicht nur
seinetwegen ständig aneinander.........Hauptthema in einem Knäuel von
verwickelten Beziehungen: Gibt es eine Unsterblichkeit der Seele? Falls
nicht, wenigstens die Erinnerung an eine Seele in der Nachwelt?
Dessert: darüber unterhalten sich im Jenseits Göthe und Hemingway.
Ihnen geht es dabei weniger um die Unsterblichkeit von Berühmtheiten,
sondern etwa auch um eine graziöse Handbewegung, die in Erinnerung
bleibt..." |
| meine Wertung: ******
Milan Kundera ist zweifellos einer der ganz Grossen. Er versteht es
Geschichten interessant und spannend zu erzählen, viele Details
einzubauen, ohne, dass diese den Hauptstrang der Handlung vergessen lassen
und schreibt dazu noch, über Fragen, die sich wohl jeder schon einmal
gestellt hat, auch wenn das vielleicht erst beim Lesen des Buches bewußt
wird. |
| de Winter, Leon: >Hoffmans Hunger |
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| aus dem Klappentext: "durch eine Spionage-Geschichte
werden die Schicksale dreier Männer miteinander verwoben: Felix Hoffman,
niederländischer Botschafter in Prag, der seinen leiblichen und
metaphysischen Hunger mit Essen und Spinoza stillt, Freddy Mancini, Zeuge
einer Entführung in Prag, John Marks, amerikanischer Ostblockspezialist.
Zugleich die Geschichte von Europa 1989, das sich eint und berauscht im
Konsum. Ein Rausch, der nur in einem Kater enden kann." |
| meine Wertung:*****
ein Buch über Liebe, Tod, Philosophie und Politik - und das auch
noch spannend erzählt - was will man mehr |
| de Winter, Leon: >Der Himmel von Hollywood |
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| aus dem Klappentext: "Als der einst vielversprechende
Schauspieler Tom Green nach Verbüssen einer Haftstrafe nach Hollywood
zurückkehrt, hat er noch knapp 200 Dollar in der Tasche und kaum eine
Perspektive. Zufällig trifft er auf zwei Schauspielerkollegen, die wie er
schon bessere Tage gesehen haben: den 60jährigen Jimmy Kage und den
70jährigen Floyd Benson, der sein Brot jetzt als Installateur von
Alarmanlagen verdient. Bei einer nächtlichen Sauftour strossen die drei am
Hollywood Sign auf einen übel zugerichteten Toten, der einem von ihnen
kein Unbekannter ist: Floyd Benson vermutet, dass der Tod des kleinen
Gangsters Tino mit einer Riesensumme Geld und mafiosen
Machenschaften in Zusammenhang steht. Die drei sympathischen Loser planen
den Coup ihres Lebens..." |
| meine Wertung: ****
eine spannende Story, die aber nicht ganz so viel Tiefe hat, wie der
Rest von Leon de Winters Geschichten |
| Mc Ewan, Ian: >Unschuldige, Eine Berliner
Liebesgeschichte |

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| aus dem Klappentext: "Eine spannende Liebesgeschichte, die im Berlin
der 50er Jahre spielt, in der Stadt, die zwar in Sektoren aufgeteilt, aber
noch nicht durch die Mauer geteilt war, idealer Tummelplatz für
Geheimdienste und Spione jeglicher Coleur. Leonard Marnham vergräbt sich
immer tiefer und auswegloser in fremde gefährliche Welten, gleichzeitig
wird er in die verborgenen Winkel und Windungen menschlicher Beziehungen
eingeweiht: von der jungen und hübschen Maria. Marnham fühlt, wie er sein
Leben aufgibt, und findet es herrlich..." |
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meine Wertung: *****
das Buch bietet etwas für jeden Geschmack: ein bißchen Politik, ein
bißchen Spionage, ein bißchen Kalter Krieg und rundherum eine wunderbare
Liebesgeschichte, die nicht nur die schönen Seiten der Liebe zeigt. Ich
habe angefangen zu lesen und konnte nicht mehr aufhören.
1992 mit dem Titel "...und der Himmel steht still" mit Isabella
Rosselini und Anthony Hopkins verfilmt. (leider noch nicht
gesehen...:-(...) |
| Mulisch, Harry: >Die Elemente |

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| aus dem Klappentext: "Dick Bender, ein erfolgreicher
Werbemanager, verbringt mit seiner attraktiven Frau und seinen beiden
wohlgeratenen Kindern den Sommerurlaub in einer Luxusvilla auf Kreta. Das
Leben scheint in geordneten Bahnen zu verlaufen; Veränderungen werden nur
in Betracht gezogen, wenn sie überschaubar sind. Bis Dick die
Aufmerksamkeit der griechischen Götter auf sich zieht und zu ihrem
Spielball wird..." |
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meine Wertung: *****
der "große Holländer" schreibt einfach genial - die
Perspektive des Erzählers, die Unterteilung des Romans in die vier
Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer - all das macht den Roman zu
einem ganz besonderen auf jeden Fall lesenswerten
Buch. |
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Krimis
Alle Krimi-Autoren, die hier aufgelistet sind, haben ganze Serien von
spannenden Kriminalromanen geschrieben, die meist auf ähnlichem Niveau sind.
Daher werden hier keine einzelnen Bücher beschrieben, sondern eher die
Autoren....
| Dahl, Arne |

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nach dem Mankell-Rausch, der hier gewütet hat, bin ich auf Arne Dahl
gestossen. Auch er (vermutlich ist es ein "er", denn der Name
Arne Dahl ist ein Pseudonym) ist Schwede und auch er schreibt Krimis.
Seine Geschichten (die ich bisher gelesen habe zumindest) sind schwerer zu
lesen, als die von Henning Mankell. Sie sind komplizierter und man muß als
Leser sehr genau aufpassen, um nicht den Faden zu verlieren.
Die Hauptfigur ist diesmal nicht der typische einsame und
alkoholabhängige Kommissar sondern ein ganz Team. Allen voran Paul Hjelm
und Kerstin Holm. |
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bisher gelesen:
- Böses Blut
- Falsche Opfer
- Misterioso
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| Edwardson, Ake |

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der nächste Schwede. Auch er schreibt spannend und vor allem mit viel
psychologischen Hintergrund. Man meint die Täter ein bisschen zu verstehen
und es geht nicht nur um das WIE sondern vor allem das WARUM ein Mord
geschehen istl. Ake Edwardson war vor seiner Karriere als Krimiautor als
Journalist tätig und hat auch Sachbücher geschrieben.
bei ihm gibt es zwei verschiedene Serien - einmal ist der Ermittler
Kommissar Eric Winter, ein junger, dynamischer Polizist, der früh Karriere
gemacht hat und auf Jazz und teure Anzüge steht und einmal Jonathan Wide,
ein Privatdetektiv, früher Polizist, nicht ganz so jung, nicht ganz so
dynamisch, aber genauso clever |
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bisher gelesen:
- Tanz mit dem Engel
- Die Schattenfrau
- Das vertauschte Gesicht
- In alle Ewigkeit
- Der Himmel auf Erden
- Allem, was gestorben war
- Geh aus, mein Herz
- Der letzte Abend der Saison (kein Krimi!
Kurzgeschichten)
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| Letholainen, Lena |

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| keine Schwedin...JUHU! Lena Letholainen ist Finnin. Ihre Romane sind
leicht zu lesen und bei ihr ist der Held nicht ein verkorkster Komissar
kurz vor dem Ruhestand, sondern eine junge Polizistin, die auch Jura
studiert hat und in manchen Fällen als Anwältin auftritt. Nicht ganz so
durchdacht und spannend, wie die anderen Nordländer, leichter zu lesen,
durchaus auch an einem Nachmittag - also die ideale Ferienlektüre! |
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bisher gelesen:
- Alle singen im Chor
- Auf die feine Art
- Weiß wie die Unschuld
- Die Todesspirale
- Der Wind über den Klippen
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| Mankell, Henning |

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der große Schwede - inzwischen gibt es kaum noch jemanden, der ihn
nicht kennt, bzw. noch nichts von ihm gehört hat. Mankell schreibt
spannend, fesselnd und richtig angsteinflössend. Hat man einmal
angefangen, will man unbedingt wissen, wie das Buch ausgeht. Mankell
schreibt aber nicht nur Kriminalgeschichten, in denen er soziale Probleme,
Schwierigkeiten von Einwanderen und politische Themen anreisst, sondern er
widmet sich den genannten Themen auch in eigenen Büchern (hab ich aber
noch nicht gelesen...).
Sein Ermittler ist Kommissar Wallander, kurz vor der Pension, einsam,
manchmal verbittert, aber immer scharfsinnig und clever. Seine Tochter
kommt immer wieder in den ersten Romanen vor und wird schließlich selbst
zur Polizistin und Spürnase (in vor dem Frost). |
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bisher gelesen:
- Wallanders erster Fall
- Die falsche Fährte
- Mittsommermord
- Die Hunde von Riga
- Die fünfte Frau
- Die weiße Löwin
- Der Mann, der lächelte
- Mörder ohne Gesicht
- Die Brandmauer
- Vor dem Frost
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| Rankin, Ian |

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ein Schotte, der inzwischen in Südfrankreich wohnt. Durch einen
schottischen Freund sind wir auf die Bücher von Ian Rankin aufmerksam
geworden. Er gilt in Großbritannien schon längere Zeit als Star und das
nicht zu Unrecht. Rankins Bücher sind unterhaltsam und trotzdem
anspruchsvoll. Er vereint perfekt Spannung, Psychologie und Angst,
verabsäumt es aber nicht, immer wieder Details über Schottlands Politik
und Menschen und auch über die Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten des
Landes einfliessen zu lassen.
Seine Hauptperson ist eine Figur, die ein bisschen an Kurt Wallander
von Henning Mankell erinnert. Kommissar John Rebus ist kurz vor der
Pension, hat keine wirklich feste Beziehung, hat ein Problem mit Alkohol
und löst trotz seiner oft außergewöhnlichen Methoden jeden Fall. Rebus
wirkt als Person wie ein alter Bekannter, weil man neben seinem sozialen
Umfeld (wenn auch nur spärlich vorhanden), seine Ängste und seine Probleme
mit den starren Strukturen innerhalb der schottischen Polizei
kennenlernt. |
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bisher gelesen:
- Ein eisiger Tod
- Blutschuld
- Der kalte Hauch der Nacht
- Das zweite Zeichen
- Puppenspiel (liegt schon im Regal, aber noch nicht
gelesen)
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| Reichs, Kathy |

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Kathy Reichs ist in Chicago geboren und lebt inzwischen in Kanada. Sie
schreibt mitreissend und detailliert. Nach den ersten Seiten wird man das
Buch nicht mehr aus der Hand legen, man muß wissen, wie es weitergeht.
Hier ermittelt kein Polizist
sondern eine Gerichtsmedizinerin. Tempe Brennan ist alleinstehend, hat
eine Tochter und einen knallharten Job. In fast alle Fälle wird sie
durch ihre Neugier weiter als in die Rolle der Pathologin bzw.
Forensikerin mit hineingezogen. Oftmals wird sie selbst zum nächsten Ziel
des gesuchten Verbrechers. |
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bisher gelesen:
- Tote lügen nicht
- Laßt Knochen sprechen
- Knochenarbeit
- Durch Mark und Bein
- Mit Haut und Haar
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Kitsch und Seichtes - aber trotzdem nett!
| Glattauer, Daniel: >Der Weihnachtshund |

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| aus dem Klappentext: " Max will vor Weihnachten flüchten. Dabei
ist ihm Kurt, sein Hund, im Weg. Kurt war leider eine Fehlinvestition. Er
schläft meistens. Und wenn er sich bewegt, dann höchstens irrtümlich....
Katrin hat mit den beiden ursprünglich nichts zu tun. Sie wird demnächst
30 und leidet unter Eltern, die darunter leiden, dass sie noch keinen Mann
für's Leben gefunden hat. Mit Weihnachten kommt der Höhepunkt des
familiären Leidens auf sie zu. Überraschenderweise tritt plötzlich Kurt in
Erscheinung. Katrin mag zwar keine Hunde. Aber Kurt bringt sie auf eine
Idee.... |
| meine Wertung: *****
ein lustiger, kurzweiliger, als Art Adventkalender aufgebauter Roman,
den zu lesen nicht nur in der Weihnachtszeit Spass
macht |
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Huth, Angela: >Das verheiratete
Leben |
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aus dem Klappentext: "einen Tag und eine Nacht
dauert die Party der Farthingoes auf ihrem viktorianischen Landsitz in
England. Sie ist der gesellschaftliche Höhepunkt der Saison. Die geladenen
Ehepaare und Junggesellen, die Söhne und Töchter kennen sich zum Teil
flüchtig, zum Teil sehr gut. Für eine Nacht und einen Tag umkreisen sich
die Gäte wie die Gestirne am Himmel der Liebe, alte Bindungen werden in
Frage gestellt, geheime Lieben gestanden - natürlich alles unter der Norm
der englischen Etikette." |
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meine Wertung:****
ein Schmöker, mit dem man es sich an einem langen Abend so
richtig gemütlich machen kann. Vielleicht ein bisschen schnulzig - aber
gerade deswegen sooooo schön. |
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Jaud, Tommy: >Vollidiot |
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aus dem Klappentext: "Nicht alle Männer sind
Idioten. Einige sind Vollidioten.....Ich will diese Frau! Also muß ich sie
ansprechen. So einfach ist das. Ich beschließe, bis zehn zu zählen, um
dann festen Schrittes und mit charismatischem Siegerlächeln den Laden zu
betreten. Dann werde ich sie fragen, was sie nach Feierabend vorhat. So
war machen täglich tausende von Männern. Und nicht wenige von Ihnen kommen
Sekunden später mit ihrer zukünftigen Ehefrau aus Cafes, Supermärkten und
Bowlingcentern. Gut, danach gibt es oft noch ein paar kleinere Probleme
wie Untreue, Erpressung und Schießereien, aber am Ende ist immer
alles gut." |
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meine Wertung:****
ein absolutes Spaßbuch für alle Freunde von Bridget Jones
oder den Hauptfiguren von Ildiko von Kürthy. Warum sollen immer nur die
Mädels leiden?! Ideal für einen Nachmittag am Pool oder ein faules
Wochenende. Gespickt mit Singletipps (oder doch nicht?), Ikea, Starbucks,
Tiefkühlpizza und viel zum
Lachen! |
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