Italien
Italien
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Castel Rigone (am Trasimenosee, Umbrien,
Italien) |

Hotel Relais La Fattoria in Castel Rigone

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Hier haben wir unsere Hochzeitsreise verbracht. Castel
Rigone ist ein Mini-Dorf, das auf einem Berg, ganz in der Nähe des
Trasimenosees liegt. Es bieten sich zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten an
(kleine aber feine Orte wie Montepulciano, Citta della Pieve und Cortona
sind innerhalb einer halben Stunde erreicht und auch in die grossen
bekannten Städte fährt man nicht viel länger). Wir waren u.a. in Siena -
eine der schönsten Städte, die wir je gesehen haben!
Rund um den See gibt es kleine Dörfer, die ganz
unterschiedlich touristisch erschlossen sind. Am nettesten war es in den
ganz kleinen Dörflein, wo sich keine Deutschen (sorry an alle deutschen
Besucher unserer Homepage) oder Engländer (solange die Seite nicht
übersetzt ist, muss ich mich noch nicht entschuldigen, ;-) ) getummelt
haben. Im See liegen drei Inseln, die man mit der Fähre bequem erreichen
kann: eine ist in Privatbesitz, eine ist ein Naturschutzgebiet und auf
einer befindet sich ein Dorf samt Kirche (dem Erzengel Michael gewidmet,
deswegen für uns schon einen Besuch wert). Angeblich hat Franz von
Assisi auf dieser Insel 40 Tage verbracht.
Auch Perugia - die Hauptstadt von Umbrien - ist nur einen
Katzensprung entfernt und dort gibt es die verschiedensten Läden, die zum
Kauf von italienischer Mode und Schuhen und allem was es sonst noch so
gibt, verlocken.
Wer im Urlaub viel Action und ein abwechslungsreiches
Nachtleben sucht, ist hier nicht richtig. Ohne Auto geht am Abend nämlich
gar nichts, wenn man auf dem Berg wohnt. Wir haben hier ganz wunderbare,
geruhsame Flitterwochen verbracht und immer nette Trattorias oder Pizzeras
für das Abendessen gefunden. Auch im Hotel befindet sich ein sehr gutes
Restaurant und an der hauseigenen Bar gibt es jede Menge leckere Cocktails
und vor allem Martini um nur 15 ATS. Wenn das kein Grund zum
Vorbeischauen ist. :-) |
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Porto Santo Stefano am Monte Argentario
(Toskana, Italien) |


Hotel Torre di Cala
Piccola

Giglio Porto |
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Einmal Toskana-Urlaub mußte es sein. An der Küste etwas
Passendes als Unterkunft zu finden, ist gar nicht so leicht...ein bisschen
abgelegen vom Massentourismus, direkt am Meer, was ganz Besonderes und
doch im leistbaren Bereich - soweit zu meinen Wünschen! Wer suchet der
findet - und wir fanden ein total nettes Hotel in der Nähe des
Fischerortes Porto Santo Stefano.
Monte Argentario ist eine (Halb-)Insel, die dem südlichsten
Zipfel der Toskana vorgelagert ist. Über drei Dämme erreicht man den
"Silber-Berg". Auf der Insel gibt es zwei Hauptorte: Porto Santo Stefano,
wo auch Fähren und Ausflugsboote wegfahren und Porto Ercole, wo laut
Klatschblättern, die niederländische Königsfamilie gern Ihre Urlaube
verbringt. Dort gibt es auch einen relativ neuen Yachthafen, in dem man
staunend herumspazieren und die tollsten Yachten aus allen möglichen
Ländern bewundern kann.
Das Hotel liegt malerisch, umgeben von einem Pinienwäldchen
auf einer Anhöhe über dem Meer. Zum Strand braucht man mit dem Auto
2 min und zu Fuß (für den Heimweg) jede Menge Kondition, da es sehr
steil bergab bzw. beim Marsch zum Hotel bergauf geht. Das Wasser ist
glasklar und frisch.
Mit der Fähre haben wir einen Ausflug auf die vorgelagerte
Insel Giglio gemacht. Dort ist es ähnlich wie am Monte Argentario sehr
gebirgig, aber es gibt auch schöne Sandstrände. 3 Städte, die durch
öffentliche Verkehrsmittel leicht zu erreichen sind, bilden die
Hauptbesichtungspunkte. Wir haben es uns in Giglio Castello (war fast ein
bißchen unheimlich, da Hochnebel herrschte und außer uns kaum Touristen in
der Festungsstadt waren) und in Giglio Porto gutgehen lassen.
Ein weiterer Ausflug von Monte Argentario ging nach Saturnia
zu den heißen Quellen. Der Schwefelgeruch stieg einem schon von weitem in
die Nase und ehrlich gesagt waren wir von diesem Naturwunder, nicht allzu
begeistert, da in dem warmen Wasser auch kleine rote Würmer badeten
(igitt!).
Weitere Ausflugsziele in der Gegend sind: die Gärten von
Nicki Saint-Phalle, Grossetto, Römische Ausgrabungen und das
Naturschutzgebiet der Maremma, wo es wilde Pferde und frei lebende Rinder
gibt.
Wir haben den Urlaub sehr genossen und auch wenn das Leben
in diesem Teil von Italien ein bißchen teurer als im Rest des Landes
ist, werden wir bestimmt noch einmal nach Porto Santo Stefano
kommen!
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Sirmione (am Gardasee, Italien) |

Hauptplatz von Sirmione

Gardaland |
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Der Gardasee war mir von einem Urlaub aus der Kindheit her
bekannt und auf jeder Fahrt, die uns weiter in den Süden führte, fuhren
wir daran vorbei. Wieso nicht einmal den Urlaub dort verbringen?
Auf der Suche nach einem Hotel im Internet wurde ich mir
schnell der Größe und der Vielfältigkeit dieser Gegend bewußt. Ist der
Norden das Paradies für Segler und Surfer, wo es auch große Hotels gibt,
die aber vor allem alpenländischen Komfort bieten (nicht negativ
gemeint, aber halt nicht meins..), so ist man in den südlichen Örtchen
schon richtig in Italien, mit seiner geschäftigen Art und dem mediterranem
Klima.
Inseln und Halbinseln ziehen mich besonders in ihren Bann
und so war der perfekte Ort schnell gefunden: Sirmione, das von
Süden aus richtiggehend in den See hineinragt und von drei Seiten mit
Wasser umgeben ist.
Von dort aus bieten sich jede
Menge Ausflugsmöglichkeiten, so z.B. mit dem Boot nach Bardolino zu
schippern, Gardaland (Super-Vergnügungspark) zu besuchen, eine Fahrt nach
Verona (haben wir leider nicht geschafft), die Nachbarorte zu entdecken
etc. Im Ort selbst gibt es gleich am Stadttor - dem Eingang nach
Sirmione - eine Burg und am nördlichen Ende kann man die
"Grotten des Catull" bewundern, eine riesige Ausgrabungsstätte.
Bademöglichkeiten fanden wir auch genug vor Ort und in der
näheren Umgebung.
Sirmione ist tagsüber von Touristen bevölkert, die sich
durch die malerischen Gassen zwängen, aber die vielen Tagesausflügler
wohnen meist nicht direkt in der Stadt und so hat man am Abend fast den
ganzen Ort für sich und kann wunderbar die schönen, alten Häuse
bewundern, durch die netten Gassen spazieren und echtes Dolce Vita
erleben. |
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Niederlande
Niederlande
| Amsterdam (Niederlande) |




van Gogh Museum

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| Amsterdam ist eine meiner Lieblingsstädte. Hier
gibt es wirklich alles, was das Herz begehrt. Es gibt wunderschöne
Gebäude, interessante Museen, viele Kaffeehäuser (und - aber nicht nur -
Coffee Shops), ein aufregendes Nachtleben, tolle Geschäfte, freundliche
Menschen, skurrile und ausgeflippte Typen und es wird niemals langweilig.
Man könnte einen ganzen Roman schreiben und noch immer nicht alle Facetten
genannt haben. Deswegen an dieser Stelle anstatt allgemeiner
Informationen, die Orte und Dinge, die man meiner Meinung nach gesehen
haben muss, wenn man dort ist, bzw. die Sachen, die mich bei meinen
bisherigen Besuchen am meisten beeindruckt haben.
Um einen ersten Eindruck von der Stadt zu bekommen, empfiehlt sich eine
Fahrt mit einem Boot durch die Grachten. Ich hab das schon dreimal gemacht
und war jedesmal von den wunderschönen Bauten und netten Plätzen
begeistert.
Zum Einkaufen empfiehlt sich ein Besuch im Magna Plaza oder bei
Bijenkorf (direkt beim Dam). Dort gibt es Designerläden, aber auch jede
Menge originelle Läden mit "Normal-Preisen". Neben diesen
Nobeleinkaufszentren sollte man aber auch einen ausgedehnten Bummel durch
die großen Einkaufsstrassen, die vom Hauptbahnhof in Richtung Zentrum
führen, nicht versäumen. Der Blumenmarkt ist ebenfalls einen Besuch wert.
Neben Pflanzen und Blumenzwiebeln jeder Art gibt es dort auch Geschenke
und Souvenirs zu erstehen.
Obwohl ich mich eigentlich nicht zur Gruppe der typischen
Kulturtouristen zähle, haben mich doch einige Museen schwer beeindruckt.
Besonders schön ist das Van Gogh Museum, in dem man viele Werke des
Meisters selbst, aber auch Bilder seiner Zeitgenossen und Schüler
bewundern kann. Das Rijksmuseum ist riesengross und mehr etwas für die
Freunde von Rembrandt und Co. Die Nachtwache sollte man aber schon
mindestens einmal im Original bewundert haben. Für abwechslungsreiche und
interessante Stunden sorgen weiters das Anne Frank Haus, Madame Tussaud's,
ein Hausbootmuseum und viele andere Ausstellungen.
Am Abend ist besonders viel in der Gegend rund um den Leidseplein
los. Dort sind jede Menge Pubs, Coffee Shops und Lokale zu finden (auch
das Hard Rock Café). Oder man wagt einen Spaziergang durch das
Rotlichtviertel, wo die käuflichen Damen in den Schaufenstern sitzen und
einem ungeniert zuwinken.
Tja, das ist sicher nicht alles, was es über Amsterdam zu sagen gibt
und bestimmt habe ich viel vergessen, aber das Beste ist ohnedies, selbst
dort zu sein, die Atmosphäre zu geniessen, die aufregenden und die ruhigen
Orte zu erkunden und sich einfach inmitten der multikulturellen und bunten
Bevölkerung wohl zu fühlen. |
| Domburg (Niederlande) |


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Im südlichen Teil der Niederlande, am westlichen Zipfel der Provinz
Zeeland liegt der kleine Ort Domburg. Das Örtchen ist wie eine Reise in
die Vergangenheit. Die Häuser sind traditionell in Backstein gehalten oder
weiß und keines ist höher als 2 - 3 Stockwerke.
Unser Hotel war nur durch die Dünen vom wunderschönen, sauberen (!)
Strand getrennt und so haben wir hier einen ganz erholsamen Badeurlaub
verbracht. Der Wettergott war uns günstig gestimmt und wir erwischten eine
ganze Woche "Hochsommer" im Norden, während es bei uns zu Hause geregnet
hat. Die Wassertemperaturen waren trotzdem nicht gerade einladend und so
blieb es beim kurzen Abkühlen in der Nordsee und langen
Strandspaziergängen.
Mit Rad und Auto erkundeten wir auch die nähere Umgebung und lernten
viele nette Plätze kennen, die uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben
werden.
Der Urlaub war wunderschön und so ist Domburg ganz eindeutig in die
Liste unserer Liebligsorte auf einen der ersten Plätze
aufgerückt! |
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Texel (friesische Inseln, Niederlande) |




auf zur
offiziellen Homepage von Texel |
| Texel ist eine kleine Insel im Norden von
Holland. Wir waren 1999 dort. Zu viert haben wir ein Haus gemietet und
eine wirklich erholsame Woche dort verbracht.
Es gibt sieben kleine Dörfer auf der Insel, die man alle bequem per
Fahrrad (Tandem!!) erreichen kann. Bei so einer Radtour sieht man
unzählige Schafe, einen Leuchtturm, Naturschutzgebiete und eine Station
für gestrandete Robben. Bei der Robbenfütterung kann man zuschauen und
auch andere Tiere aus der Ostssee live und ganz aus der Nähe bewundern
(einen Rochen zu streicheln ist schon was Besonderes).
Der Strand ist sehr sauber und auch nicht überlaufen - das könnte
allerdings auch an den Wassertemperaturen liegen. Nun ja, die Ostsee ist
nun mal nicht das Mittelmeer....
Die Hauptstadt von Texel ist Den Burg und dort gibt es richtig nette
Geschäfte und Restaurants, in denen man es sich gut gehen lassen kann. Wir
haben in De Koog gewohnt (Westseite der Insel, ca. in der Mitte) und das
war der ideale Ausgangspunkt für alle Ausflüge per Tandem, für
Strandbesuche und für Spaziergänge im Naturschutzgebiet. De Koog ist zwar
nicht besonders gross, hat aber doch einige Restaurants, Pubs und sogar
ein paar Discos zu bieten.
Besonders nett war es in einem Cafe direkt in den Dünen zu sitzen, aufs
Meer zu schauen und ein Heineken zu geniessen.
Alles in allem hat es uns auf Texel sehr gut gefallen und wir haben
schon bei der Rückfahrt mit der Fähre beschlossen, wieder einmal auf diese
oder eine der Nachbarinseln zu
fahren. |
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Österreich
Österreich
| Blumau (Steiermark, Österreich) |

Rogner Therme Blumau
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| Das Dorf Blumau wäre als Urlaubsort keine
besondere Attratktion, gäbe es da nicht die Hundertwassertherme. Und dort
kann man wirklich ganz besondere Kurzurlaube verbringen. Mit allen
Annehmlichkeiten eines 4 Sterne Hotels, dem unvergleichlichem Ambiente,
das von Friedensreich Hundertwasser geschaffen wurde und der
Wahnsinnsthermenlandschaft, die einfach unbeschreiblich schön ist, ist
Blumau unser absoluter Nummer 1 Tip für ein paar entspannende, besondere
und sicher unvergleichbare Tage in
Österreich. |
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Deutschland
Deutschland
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Berlin (Deutschland) |

Sony-Center bei Nacht

Checkpoint-Charly

KaDeWe

Hyatt-Berlin |
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Berlin ist definitiv eine Stadt, die wir noch öfter besuchen
werden. Der erste Eindruch ist Chaos bzw. Überforderung pur...nach der
ersten Stadtrundfahrt, wußten wir zwar was wir alles genauer ansehen
wollten, aber wie soll man das bitte in ein paar Tagen schaffen??? Wir
haben unsere persönlichen "places to be" auf jeden Fall inzwischen
gefunden und sind sicher, daß wir beim nächsten Besuch wieder neue
entdecken werden.
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Schweden
Schweden
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Südschweden und Stockholm (Schweden) |

"Unser Haus"

Aussicht vom Haus auf den See

Schloß Gripsholm

Stockholm |
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In Schweden waren wir gemeinsam mit unseren Freunden Arno
und Karo und ihrem Sohn Maxi. Arno feierte seinen 30.
Geburtstag und als Überraschung ging es ab nach Norden. Nach dem "Schock",
daß er nach einer Fahrt mit verbundenen Augen am Flughafen stand und
innerhalb einer Stunde dann abheben sollte, genehmigten wir uns ein Bier
und im Flugzeug dann noch eins- was bei der Alkoholkontrolle 5 min. nach
Abfahrt mit dem Leihwagen in Stockholm zwar keinerlei Konsequenzen hatte,
aber sofort ein schlechtes Gewissen produzierte...;-)
Nach Anlaufschwierigkeiten, AVIS zu finden und einer schier
endlosen Fahrt (danke noch mal an unsere braven Männer!) durch Wald, Wald,
Wald und Wald kamen wir dann schließlich in Aleby an. Unser schnuckeliges
Ferienhaus und die wunderbare Aussicht auf den See entschädigten uns auf
jeden Fall für alle Strapazen. Idylle pur, keine Nachbarn und der See
schien auch uns allein zu gehören!
Die Ausflüge führten uns nach Mora am Siljan-See, nach
Marbacka ins Haus von Selma Lagerlöf (Autorin von Nils Holgersson) und
sogar bis ins benachbarte Norwegen nach Oslo (da hatten wir die Fahrt ein
bißchen unterschätzt und waren statt 3, 6 Stunden unterwegs).
Nach ein paar Tagen Landleben fuhren wir dann weiter nach
Stockholm. Als Zwischenstopp wählten wir Schloß Gripsholm aus, daß uns
allen sehr gut gefiel.
Das Quartier in der Stadt war eine nette Jugendherberge, die
in Södermalm liegt. Der erste Spaziergang in die Stadt beeindruckte uns so
richtig, denn Stockholm präsentierte sich in einem goldenen Licht und
jetzt verstanden wir, warum es Venedig des Nordens heißt.
In der Stadt gibt es jede Menge zu unternehmen und zu
entdecken. Nach einem Museumstag (wir waren im Vasa-Museum, das wirklich
beeindruckend war, Karo und Arno in einem anderen Museum, dessen Name mir
jetzt leider nicht mehr einfällt) besuchten wir noch Skansen - eine Art
Freilichtmuseum mitten in der Stadt, wo alte Häuser aus allen Teilen des
Landes wiederaufgebaut wurden und wo man neben Windmühlen und Kirchen (in
denen noch heute geheiratet wird) auch die heimische Tierwelt bewundern
kann. Neben Wildschweinen, Wölfen, freilaufenden Gänsen und den Braunbären
konnte man natürlich auch Rentiere und Elche sehen. Ein Rentier in freier
Wilbahn haben wir übrigens auf unserer Fahrt durch Südschweden auch
gesehen.
Alles in allem haben wir unsere Tage im Norden sehr
genossen, auch wenn wir uns in der kurzen Zeit nur einen ersten Überblick
verschaffen konnten. Eines ist aber sicher: kommt man nach Schweden, dann
taucht man in eine andere Welt ein, man sieht so viel Wälder und
Seen wie sonst nirgends und die Städte und Orte strahlen eine besondere
Atmosphäre aus. Ganz bestimmt ein Grund wieder zu kommen... |
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